Unternehmer googeln ihre Bewerber

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Laut einer aktuellen dimap-Studie (in Auftrag gegeben von Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU)) geht hervor, dass 36% der Unternehmer ihre Bewerber googeln. Das Internet ist ein öffentlicher Raum und mit Anstieg der Social Networks, wächst zunehmend die Bereitschaft Inhalte von sich ins Internet zu stellen, die man früher nur seinen Freunden und Verwandtenkreis gezeigt hätte. Gleichzeitig geht aus einer BITKOM-Erhebung (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) hervor, dass die Zielgruppe der 14-29 Jährigen zu 49% (fast die Hälfte) Informationen von sich veröffentlicht hat.
Welche Informationen erhoffen sich aber die Unternehmer und Personaler? Häufig wird nach politischer Gesinnung, Hobbies und sozialem Engagement Ausschau gehalten. Stutzig werden sie, wenn gar keine Informationen zu dem Bewerber im Internet zu finden sind. Noch stutziger, wenn die Informationen allzu “pikant” sind. Dazu gehören Partybilder ebenso wie das Lästern über den Job oder Arbeitgeber.
Online Reputation Management
Heute werden Daten schneller und ohne Einverständnis der Betroffenen veröffentlicht als es den meisten lieb ist. Per Gesetz ist geregelt, dass jedes Bild nur unter Zustimmung aller Personen auf dem Bild hochgeladen werden darf. Was man in diesem Fall tun kann, wird morgen früh um 7:30 Martin bei Life Radio erklären und auf die Fragen eingehen, was zu tun ist, wenn Inhalte ohne mein Einverständnis im Netz auftauchen und wie ich Seiten löschen kann.Weitere Informationen zum Thema Online Reputation Management finden Sie auf unserer Website.
Sensilibisierung für die Preisgabe von Daten im Netz
Social Networks bringen Vorteile und Nachteile. Einerseits ist es spannend mit Freunden und Bekannten aus der ganzen Welt in Echtzeit zu kommunizieren. Andererseits ist ein wenig Achtsamkeit für die eigenen Inhalte ratsam. Auftraggeberin Aigner betont: „Die unbekümmerte Preisgabe persönlicher Daten im Netz kann zum Stolperstein für die berufliche Karriere werden“.













Das traurige dabei ist… man kann könnte das ganze auf die Vorteile des Social Networkings beschränken wenn man sich innerhalb geschlossener Benutzerkreise bewegen würde. Leider wird aber viel zu selten von den Privatsphäreeinstellungen Gebrauch gemacht, die Facebook und Co. zum Glück mittlerweile bieten. Statt der 10 Personen die man ursprünglich erreichen wollte sind es dann in Wirklichkeit mehrere Hundert Millionen. Ich hoffe man kann den Mitschnitt ab morgen auch “nachhören”.
Sehr interessanter Artikel!
Das absolut Entscheidende ist doch:
80(!) Prozent der Unternehmen starten ihre Online-Recherchen vor einer möglichen Einladung zum Vorstellungstermin!
Und zur Recherche wird bei weitem nicht nur Google verwendet…wichtig als Bewerber ist hier doch ein aktives Managen der eigenen Online-Reputation!
Da ist es auch nicht damit getan, zu wissen, was über einem im Netz zu finden ist. Das ist lediglich der erste Schritt…
Man muss sich von anderen Namensvettern abgrenzen…eigene Stärken unterstreichen und Unternehmen aktiv zeigen, wer man ist und das man nichts zu verbergen hat!
Unser Lösungsvorschlag:
Bei yasni.de schauen, was alles zum eigenen Namen gefunden wird und dann mit einem eigenen Profil und zugeordneten Webergebnissen sich von Namensvettern abgrenzen und aktiv die eigene Online-Reputation stärken!
Überzeugt euch selbst…