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Die Notwendigkeit von Alt-Attributen

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Alt Attribute (alt tags) sind Alternative Texte, die zur Beschreibung der Inhalte von Nicht-Text-Elementen wie Bildern und Grafiken auf einer Webseite dienen. Dies ist vor allem dann nötig, wenn der User-Agent (zB Browser) keine Bilder unterstützt, die NutzerInnen das automatische Laden von Bildern deaktiviert haben oder für blinde UserInnen bei denen der Text in Brailleschrift umgewandelt wird. User-Agents sind Webbrowser, E-Mail-Programme, Newsreader sowie Robots von Suchmaschinen. Diese können mit den eigentlichen Bildern nichts anfangen, sie können jedoch den Alt Text in ihre Datenbank aufnehmen. Daher kann durch einen sinnvollen Alt Text die Positionierung in der Suchergebnisliste positiv beeinflusst werden.

Folgende Grafik zeigt, wie UserInnen Bilder sehen, wenn diese deaktiviert wurden oder von User-Agents nicht unterstützt werden.

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Beispiel Verwendung von Alt Attributen

Sind keine Alt Texte verfügbar, dann muss der User-Agent auf eine andere Weise versuchen das Bild zu ersetzen wie zum Beispiel durch den Dateinamen oder den Platzhalter [INLINE]. Wird die Grafik nur zu Layout-Zwecken genutzt, dann ist es sinnvoll diese Bilder als „Bilder ohne inhaltliche Bedeutung“ zu markieren indem man Alt=“ “ im Sourcecode setzt.

Man kann neben den Alt Tags noch erweiterte Informationen für das <img> Element anwenden. Eine Möglichkeit wäre die Verwendung von Title Elementen. Diese liefern erklärende Informationen. Der Inhalt des Title Attributs wird dann als Quickinfo dargestellt.

Tooltip in

Bei Google vorne sein – Teil 2: Aber wozu?

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In meinem Beitrag „Bei Google vorne sein – Teil 1: Was heißt das?“ bin ich bereits darauf eingegangen, was es heißt bei Google an erster Stelle gerankt zu sein; wie Google überhaupt zu seinen Ergebnissen kommt und was unter Universal Search verstanden wird. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Erklärung, warum es wichtig ist, bei Google ganz vorne in den Suchergebnissen mitzumischen.

Was bedeutet es, in den Google-Suchergebnissen ganz vorne zu sein?

Kaum ein/e User/in gibt direkt die Internetadresse des Browsers ein, sondern benutzt eine Suchmaschine. Websiten, die direkt in den Browser eingegeben werden, nennt man im Fachjargon “Tpye-in” Domains, sind aber nicht mehr so populär wie noch vor 5 Jahren. Suchmaschinen sind hervorragend dazu geeignet Ordnung und Übersicht der Ergebnisseiten zu schaffen. Dadurch kommen mehr als 650 Mio. Suchanfragen pro Monat bei Google zustande.
Darüber hinaus werden von den UserInnen kaum die Ergebnisse, die nicht auf der ersten Seite von Google gelistet sind, beachtet. Die meisten Klicks fallen auf die ersten drei Treffer, denn die Platzierung in den Suchergebnissen wird von den NutzerInnen mit Relevanz und Wichtigkeit gleichgesetzt. (Dazu folgende Grafik: Eyetracking – Erstkontakt – 20sec // Quelle: hier)

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Das Beispiel zeigt, wie im Durchschnitt die Suchergebnisse auf Google von den NutzerInnen wahrgenommen werden. Die ersten 3-5 der natürlichen (organischen) Suchergebnisse werden am stärksten wahrgenommen? Google Adwords in der rechten Zeile werden vernachlässigt. Für Webseitenbetreiber bedeutet diese Tatsache, das die ersten 5-10 Ergebnisse in Google i.d.R. “das Geschäft machen”.

Eine Webseite zu besitzen, heißt nicht automatisch, dass man sofort im Internet “sichtbar” ist. Was nützt Ihnen die schönste Website, wenn sie im WWW nicht gefunden wird? Durch Suchmaschinen Optimierung (kurz SEO) und Adword-Kampagnen (kurz SEM) gelingt es AVISEO, die richtigen und relevanten BesucherInnen auf Ihre Website zu lotsen. Heute suchen die User differenzierter als je zuvor und nutzen Suchmaschinen sehr zielgerichtet. “Wonach die Welt sucht, zeigt, was die Menschen interessiert.”, so Yossi Matias, Direktor des Google Forschungs- und Entwicklungszentrums in Israel (Quelle Zitat: GoogleWatchBlog).
Neben SEM und SEO empfielt es sich jedoch noch vor dem Launch Ihrer Website auf eine suchmaschinen-gerechte Programmierung und Benutzerfreundlichkeit (Usability) zu achten. Auch in diesem Bereich können wir Sie umfangreich beraten.

Die Konkurrenz in Google verdrängen

Ein weiterer Grund Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung zu betreiben, ist das Ziel die Konkurrenz in Google zu verdrängen. Das Potenzial Google als Besucherquelle zu nutzen, wird in vielen Branchen in Österreich noch nicht ausgeschöpft (z.B. Handwerk, B2B). Sehr gut repräsentiert sind die Branchen Tourismus, Immobilien, Handel. Aber auch da gibt es Potenzial für weitere Optimierungen, zumal die direkte Konkurrenz nicht schläft. Gerade deshalb ist die Sichtbarkeit auf den ersten Rängen der Suchergebnisse unerlässlich.

Aber das alles bringt nur etwas, wenn man mit den richtigen Keywords gefunden wird. Damit Sie die Zielgerade Google erreichen, sind mehrere Staffeln von der Analyse Ihrer Website über Onpage- und Offpage-Optimierungen, Linkbuilding bis hin zu  Google Adwords Kampagnenaufbau und Erfolgskontrolle “abzulaufen”. Dabei berücksichtigt AVISEO auch die 20+20=60 Regel. Diese Regel besagt, dass aus 20 Klicks auf ein Google Adword (Werbung) und 20 Klicks auf ein Keyword in den organischen Suchergebnissen, 60 Klicks werden, wenn man mit Adword und Keyword jeweils auf Position 1 in Google gelistet ist. Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung zusammen ist ein dynamischer Prozess, der ständig analysiert und ausgesteuert werden muss. AVISEO mit Sitz in Salzburg bietet Ihnen das nötige Expertentum und Know-how, damit Sie in den Google-Suchergebnissen ganz vorne gelistet werden.

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Quelle: Flickr // User: ozeflyer // Creative Commons

Kontakt: internetmarketing [at] aviseo [dot] at

Wie “liest” Google die Website wirklich?

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Google sieht  nicht immer das, was man selber als User sieht:

Abbildung 1: Website: adam-eva.eu

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Quelle: http://www.adam-eva.eu

…und das, was Google wirklich sieht

Abbildung 2: Google Cache, Nur-Text-Version

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Quelle: http://www.adam-eva.eu

Wie man sieht: Google hat kein Textverständnis von dieser Seite und kann sie somit auch für keinerlei Keywords oder Keyword-Kombinationen listen.

Warum?

In diesem Beispiel liegt die Ursache in der nicht SEO-gerechten Verwendung von Flash, was bei Google im übrigen oft “Leseschwierigkeiten” verursacht.

Was bedeutet das konkret?

Der User kann sich ganz normal auf der Seite bewegen und die Inhalte lesen und nutzen. Für Google hingegen existiert die Seite quasi nicht, sie ist leer und ohne interessanten Inhalt.

Was sind die Auswirkungen?

Egal, was die Betreiber der Seite versuchen, um ein gutes Ranking bei Google zu erreichn – sie werden es nicht schaffen. Die Seite kann eine  hervorragende Keyword-Density, informative Texte und zahlreiche themenbezogene Links besitzen, Google wird all das nicht erkennen.

Bevor man also versucht, den Page Rank der Seite mit Hilfe von Keywords und Texten zu optimieren, sollte man zuerst testen, ob Google die Seite auch tatsächlich lesen kann. Das funktioniert folgender Maßen:  bei Google search die gwünschte Seite ohne www mit dem Begriff site eingeben (bsp: site:adam-eva.eu). Anschließend  auf “Im Cache” (siehe Abbildung 3) klicken und auf der gwünschten Seite “Nur-Text-Version” (siehe Abbildung 4). Jetzt kann man sehen, wie Google die Website tatsächlich “liest”.

Abbildung 3: Google Abfrage site:adam-eva.eu

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Quelle: Google.at

Abbildung 4: Nur-Text-Version

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Quelle: Google.at

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Das sind Martin, Anne, Matthias, Johanna, Roman und Stephi. Gemeinsam schreiben wir über alles unter dem Motto "Wir bringen Menschen auf Ihre Seite".